Afrika-Cup-Desaster: Fifa-Entscheidung bringt afrikanischen Fußball an den Rand!
Chaos vor dem afrika-cup!
Nur noch wenige Tage bis zum Kick-off des Afrika-Cups in Marokko (21. Dezember), und der afrikanische Fußball steht vor einem riesigen Problem! Eine überraschende Entscheidung der FIFA sorgt für heftige Spannungen zwischen afrikanischen Fußballverbänden und europäischen Klubs. Die Spieler sollen erst ab dem 15. Dezember freigestellt werden – gerade mal sechs Tage vor dem Turnierbeginn! Das ist eine Zumutung, die die Vorbereitung der Teams massiv gefährdet.
Vorbereitung geplatzt?
Die Auswirkungen sind verheerend: Trainingslager drohen auszufallen, Testspiele wurden bereits abgesagt und unzählige gebuchte Anlagen und Flüge könnten im Regen stehen. Viele Nationalteams sehen ihre komplette Vorbereitung gefährdet. Wie sollen sich die Mannschaften auf das Turnier einstellen, wenn sie kaum Zeit haben, zusammen zu trainieren? Die Stimmung ist alles andere als gut!
Eberl spricht über jacksons zukunft
Neben dem afrika-cup-Chaos gibt es auch Neuigkeiten rund um Nicolas Jackson! Bayern-Sportvorstand Max Eberläußerte sich zur Zukunft des Leih-Stürmers. Wo steht Jackson wirklich? Bleibt er in München oder kehrt er zu seinem vorherigen Klub zurück? Die Frage beschäftigt die Fans und Experten gleichermaßen. Aktuell sind 17 Bundesliga-Stars für den afrika-cup gemeldet!
Angola im ausnahmezustand!
Besonders hart trifft die Entscheidung Angola. Trainer Patrice Beaumelle hatte ein ambitioniertes Trainingslager an der Algarve ab dem 8. Dezember geplant, inklusive Testspielen am 13. und 16. Dezember. Jetzt steht das Trainingslager komplett auf der Kippe. „Mit zwei oder drei Trainingseinheiten kann man keine ernsthafte Vorbereitung durchführen“, kritisiert Beaumelle. Es ist ungewiss, ob sich die Mannschaft überhaupt noch rechtzeitig versammeln kann.
Auch andere teams betroffen!
- Benin-Coach Gernot Rohr äußert ebenfalls Unzufriedenheit.
- Auch DR Kongo, Gruppengegner Angolas, ist betroffen. Spieler wie Arthur Masuaku und Noah Sadiki können erst nach einem Liga-Derby in England anreisen.
- Die kurzfristige Änderung wurde vielen Verbänden erst am 1. Dezember mitgeteilt.
Die Trainer beklagen, dass das FIFA-Reglement eigentlich 15 Tage Vorbereitungszeit vorsieht, von dieser Regel aber nun eine Ausnahme gemacht wird. Das ist ein Schlag ins Gesicht des afrikanischen Fußballs!
Klima, taktik, teamgeist: alles in gefahr!
Kommentatoren und Journalisten kritisieren, dass der afrika-cup trotz seiner Bedeutung immer wieder unter fragwürdigen Bedingungen ausgetragen werden muss. Einige Teams könnten am Ende nur 48 bis 72 Stunden gemeinsam trainieren, bevor es nach Marokko geht. Kaum Zeit, um Abläufe zu üben, Taktiken zu verfeinern oder sich an das Klima anzupassen. Beaumelle fasst es zusammen: „Hätten wir es früher gewusst, wäre es anders planbar gewesen. Jetzt wird es für viele Teams kompliziert.“