sport

Arnautović-Debakel in Belgrad: Klub-Boss schießt hart gegen Ösi-Star!

Der königstransfer kracht am boden

Schock in Belgrad! Marko Arnautović (36), der österreichische Rekordspieler, scheint bei seinem neuen Klub Roter Stern Belgrad zu scheitern. Der ehemalige Inter-Star, der mit viel Tamtam nach Serbien kam, erfüllt die Erwartungen nicht. Klub-Boss Zvezdan Terzić (59) lässt seine Enttäuschung in einem heftigen Interview mit „Mozzartsport“ freien Lauf und attackiert den Österreicher ungeniert. Ist das Ende von Arnautovićs Traum in Belgrad bereits besiegelt?

Lebensstil in der kritik: übergewicht und ernährung

Lebensstil in der kritik: übergewicht und ernährung

Terzić macht kein Geheimnis aus seiner Unzufriedenheit. Er hinterfragt öffentlich Arnautovićs Lebensstil und fragt, ob dessen ständige Verletzungen mit Übergewicht oder einer ungesunden Ernährung zusammenhängen. „Ja, ich hatte mehr erwartet“, so Terzić. „Er war ja immer wieder verletzt. Er sollte sich mal fragen, warum er sich ständig verletzt.“ Die deutliche Kritik sorgt für Aufsehen und wirft ein schlechtes Licht auf den ehemaligen Publikumsliebling.

Verpasste spiele und magere bilanz

Verpasste spiele und magere bilanz

Die Statistiken untermauern die Kritik. In allen Wettbewerben kommt Arnautović lediglich auf 17 Einsätze, mit nur vier Toren und fünf Vorlagen. Besonders bitter: Der Stürmer verpasste aufgrund von Adduktorenproblemen satte 15 Pflichtspiele. Ein katastrophaler Wert für einen Spieler, der mit einem historischen Gehalt verpflichtet wurde. Die Fans in Belgrad sind enttäuscht – und Terzić ebenfalls.

Das versprechen wurde gebrochen?

Vor seinem Wechsel nach Belgrad hatte Arnautović versprochen, auf seinen Körper und seine Gesundheit zu achten. Dieses Versprechen scheint Zvezdan Terzić nun nicht erfüllt zu sehen. Die ursprüngliche Euphorie, die der Transfer ausgelöst hatte, ist verflogen. War die Verpflichtung des österreichischen Stürmers ein Fehlkauf? Die Frage beschäftigt die Fans und Experten gleichermaßen.

Radonjić: der nächste problemfall?

Doch Arnautović ist nicht der einzige Spieler, der bei Roter Stern Belgrad auf der Abschussbahn steht. Auch Nemanja Radonjić wird von Terzić scharf kritisiert. Der Klub-Boss erklärt offen, er habe den Spieler bereits „aufgegeben“. Eine weitere Eskalation im serbischen Fußball? Die Situation im Verein spitzt sich zu.

Das mega-gehalt: ein teurer fehlkauf?

Arnautović kassiert in Belgrad ein Netto-Gehalt von 2,5 Millionen Euro pro Jahr - ein historischer Wert für den serbischen Fußball. Angesichts seiner Leistung und der ständigen Verletzungen stellt sich die Frage, ob sich dieser hohe Aufwand gelohnt hat. Der Druck auf den Österreicher steigt, und seine Zukunft bei Roter Stern Belgrad ist ungewiss. Wird er sich noch fangen können, oder ist das Kapitel Belgrad bereits jetzt zu Ende?

SpielerEinsätzeToreVorlagen
Marko Arnautović1745
Nemanja Radonjić(Unbekannt)(Unbekannt)(Unbekannt)