Basketball-Schock beim FC Bayern: Legende Pešić rettet die Saison?
Der alte bekannte ist zurück: pešić ersetzt herbert!
Der FC Bayern basketball steckt in der Krise! Nach acht bitteren Niederlagen in der Euroleague in Serie musste der Verein vor Weihnachten einen drastischen Schritt gehen und Trainer Gordon Herbert (66) entlassen. Der Überraschungsmann: Svetislav Pešić (76), eine absolute basketball-Legende, kehrt nach München zurück! Er trainierte den FCB bereits zwischen 2012 und 2016 und führte die Mannschaft 2014 zum Meistertitel. Kann er die Talfahrt stoppen und die Bayern zurück in die Erfolgsspur bringen?
Erstes spiel, erster eindruck: pešić zeigt schwächen
Das Comeback von Pešić verlief zunächst holprig. Das erste Spiel unter seiner Leitung gegen den Tabellenführer Hapoel Tel Aviv ging mit 72:82 verloren. Doch in der heimischen Easycredit BBL präsentierten sich die Bayern deutlich stärker mit drei klaren Siegen in drei Spielen. Kann Pešić diese Diskrepanz ausgleichen und die Leistung in Europa steigern? Die Fans sind gespannt!
Expertenmeinung: eine naheliegende lösung
Patrick Femerling (50), Dyn-Experte und ehemaliger Nationalspieler, äußert sich positiv über die Verpflichtung: „Mich hat es nicht überrascht. Sveti ist ein sehr erfahrener und erfolgreicher Trainer. Er kennt den Verein und auch einige Spieler. Eine naheliegende Lösung, vor allem durch seinen Sohn Marko.“ Die Rückkehr eines erfahrenen Trainers, der den Verein bereits kennt, scheint die richtige Entscheidung zu sein.
Familienangelegenheiten? der sohn spielt keine rolle
Marko Pešić (49) trat zum Jahresende als Geschäftsführer bei Bayern zurück und betonte, er habe mit der Einstellung seines Vaters nichts zu tun gehabt. Trotzdem sind die Verbindungen natürlich eng. Auch der neue Sportchef Dragan Tarlac (52) kennt Svetislav bestens, da er bereits als sportlicher Leiter Serbiens tätig war, als Pešić das Nationalteam zu einer Vize-Weltmeisterschaft 2023 und Olympia-Bronze 2024 führte. Ein klarer Kurswechsel ist erkennbar!
Neue taktik, neue disziplin: pešić setzt auf abwehr
Pešić kündigt einen klaren Kurswechsel an und wird vor allem auf die Abwehr setzen. Das Spiel gegen Hapoel offenbarte deutliche Mängel: „Ich hatte das Gefühl, dass unser Gegner zwischenzeitlich fünf gegen null gespielt hat.“ Pešić fordert mehr Aggressivität und mehr Fouls: „Fouls sind Teil der Defensive!“ Dyn-Kommentator Stefan Koch (61) erwartet eine Umstellung auf eine Mann-gegen-Mann-Verteidigung.
Pulverfass dinwiddie? starspieler unter druck
Auch personell könnte es Veränderungen geben. Spencer Dinwiddie (32), der Ex-NBA-Star, könnte unter Pešićs strenger Führung in Schwierigkeiten geraten. Der Dyn-Experte Alex Vogel (34) ahnt: „Ich glaube, es könnte ein Pulverfass mit Dinwiddie werden.“ Er spielte im ersten Spiel nur neun Minuten und wurde in der zweiten Halbzeit auf die Bank gesetzt – ein klares Signal von Pešić? Dinwiddie war nach seiner Verpflichtung vor allem wegen Gordon Herbert nach München gekommen.