Gidsel-Gala! Füchse Berlin demütigen HSV Hamburg – Weihnachten kann kommen!
Der weihnachtsabend kann vorverlegt werden!
Die Füchse Berlin haben am Vorabend von Heiligabend ein Handball-Spektakel im Norden hingelegt und den HSV Hamburg mit 36:28 klar besiegt. Ein klarer Sieg, der die Fans der Berliner Meistermannschaft zum Ausrasten brachte! Mathias Gidsel war der unumstrittene Star des Abends und lieferte eine Leistung ab, die selbst die größten Handball-Fans sprachlos machte. Eine Show, die man so schnell nicht vergessen wird!
Gidsel – ein geschenk für die handball-fans
Der dänische Superstar war in Topform: Zehn Tore, fünf Vorlagen und nur ein einziger Fehlwurf! Selbst als er kurz vor Schluss einen Ball über das Tor warf, kommentierte Dyn-Experte Finn-Ole Martins treffend: „Breaking News am Dienstagabend: Auch Mathias Gidsel ist nur ein Mensch!“ Aber selbst bei diesem einen Ausrutscher blieb der Eindruck: Gidsel war einfach überragend. Ein wahrer Weihnachtszauber auf dem Handballplatz!
Deutsche unterstützung sorgt für gala-auftritt
Gidsel war jedoch nicht alleine auf dem Platz. Die deutschen Nationalspieler unterstützten ihn tatkräftig. Nils Lichtlein steuerte acht Tore bei, Matthes Langhoff traf sechsmal. Nach dem Spiel zeigte sich Lichtlein begeistert: „Wir haben über große Phasen des Spiels gezeigt, warum wir hier in Hamburg gewinnen dürfen.“ Die Leistung der Deutschen war ein entscheidender Faktor für den klaren Sieg der Füchse.
Hsv hamburg im tief – kryptonit-fluch vorbei?
Die Barclays Arena war zum Bersten gefüllt mit 9997 Zuschauern, die eine großartige Spendenaktion begleiteten – bei der Pause flogen Kuscheltiere für das SOS Kinderdorf auf den Boden. Für den HSV Hamburg gab es jedoch wenig Grund zur Freude. Das Team hatte zuletzt große Probleme mit den Füchsen, hatte im Vorjahr noch ein Unentschieden erreicht und im Hinspiel sogar knapp verloren. Doch dieser Abend gehörte ganz den Berlinern.
Torwart-chaos und ungewöhnliche szenen
Neben dem Handball-Spektakel gab es auch einige bemerkenswerte Szenen. Ägyptischer Torwart-Pech: Mohamed El-Tayar wurde nach nur 18 Minuten vom Feld gebracht, ohne eine einzige Parade zu halten. Sein Nachfolger, der Norweger Robin Haug, konnte sich ebenfalls nicht auszeichnen. Ein weiteres Highlight war das erste Tor von Dominik Axmann nach seiner Comeback-Verletzung – allerdings verbunden mit einem Schreckmoment, als er sich das Knie verletzte.
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Während die Füchse Berlin den Sieg genossen, schmerte die Niederlage für den HSV Hamburg, besonders am 49. Geburtstag von Trainer Torsten Jansen. Ein denkwürdiger Abend im Handball-Kalender!