Olympische spurtmedaille: lauras gimmler kämpft mit angst – und siegt darüber
- „Der weg von der angst weg führt nur durch die angst hindurch“
- Olympische spannung: sprintfinale in peking
- „Nicht blanke angst – aber doch präsent“
- Ihr geheimnis: die angst als wegweiser
- Das sprintfinale: ein entscheidender test
- „Ich bin nicht perfekt – und das ist okay“
- Was wir von laura gimmler lernen können
- Live miterleben: wo und wann?
- Fazit: eine geschichte über mut und mentalität
„Der weg von der angst weg führt nur durch die angst hindurch“
n nOlympische spannung: sprintfinale in peking
nDie winterspiele 2026 in peking stehen vor der tür – und für die deutsche skilangläuferin Laura Gimmler (32) beginnt die zählende zeit. Am dienstag geht es um 11:45 Uhr (ZDF/Eurosport) ins sprintfinale: Ein entscheidender moment für die oberstdorferin, die seit jahren um medaillen kämpft.
nDoch hinter dem glanz steckt ein psychischer kampf: „Jeder, der hier steht und viel vorhat, hat irgendwo ein bisschen angst“, gab Gimmler vor ihrem letzten trainingsblock zu. Ehrlichkeit ist ihr mantra – und genau das macht sie so authentisch.
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„Nicht blanke angst – aber doch präsent“
nGimmler beschreibt ihr gefühl nicht als panische angst vor dem scheitern, sondern als eine leise, aber spürbare unsicherheit. „Vielleicht vor der persönlichen enttäuschung“, räumte sie ein. Selbstzweifel sind für sie kein neues phänomen – doch sie hat eine strategie entwickelt, um damit umzugehen.
n„Man hat viele gute rennen gezeigt und will das dann auch bei olympia schaffen. Da entsteht manchmal eine kleine angst“ – ein druck, den viele spitzenathleten kennen. Doch Gimmler akzeptiert diese angst statt sie zu bekämpfen.
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Ihr geheimnis: die angst als wegweiser
nIhre taktik? „Der weg von der angst weg führt nur durch die angst hindurch“. Ein zitat, das ihre einstellung perfekt zusammenfasst: Angst wird nicht ignoriert, sondern als motor genutzt. Für Gimmler ist sie kein hinderungsgrund, sondern ein indikator, dass sie sich etwas traut – und genau das macht sie stark.
n„Es geht darum, die angst zu spüren und trotzdem voranzugehen. Sie ist kein feind, sondern ein teil des prozesses“, erklärte sie in einem exklusiven interview mit SportAktiv Lüdinghausen.
nDas sprintfinale: ein entscheidender test
nAm 10. februar 2026 wird Gimmler im sprint (klassisch) gegen weltklasse wie die norwegerin Jonna Sundling oder die kanadierin Catherine Gagnon antreten. Mit ihrer teamkollegin Coletta Rydzek gehört sie zu den favoritinnen – doch der weg dorthin ist steinig.
nDer prolog startet bereits um 9:15 Uhr, gefolgt von den knock-out-runden. Jede sekunde zählt – und Gimmlers mentale stärke wird hier zum entscheidenden faktor.
n„Ich bin nicht perfekt – und das ist okay“
nGimmler betont immer wieder: Perfektion ist ein mythen. „Ich habe auch renne, die nicht perfekt verlaufen. Aber genau diese momente lehren mich am meisten“, sagte sie. Ihre einstellung zeigt: Scheitern gehört dazu – und aus jedem fehler wächst man.
nFür sie ist olympia nicht nur ein ziel, sondern eine chance, sich selbst zu testen. Und genau das macht ihre geschichte so inspirierend.
nWas wir von laura gimmler lernen können
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- Angst ist kein feind – sie ist ein teil des prozesses. n
- Ehrlichkeit zu sich selbst stärkt die mentale resilienz. n
- Perfektion ist überbewertet – wachstum kommt aus dem scheitern. n
- Selbstdruck kann motivieren – aber auch lähmen. Gimmler findet den ausgleich. n
Live miterleben: wo und wann?
n| event | ndatum | nuhrzeit | nsender | n
|---|---|---|---|
| prolog | n10. februar 2026 | n9:15 Uhr | nZDF/Eurosport | n
| knock-out-runden | n10. februar 2026 | n11:45 Uhr | nZDF/Eurosport | n
| finale | n10. februar 2026 | nab 15:00 Uhr | nZDF/Eurosport | n
Fazit: eine geschichte über mut und mentalität
nLaura Gimmler ist mehr als nur eine spitzenlangläuferin – sie ist ein beispiel für mentale stärke in einer sportart, die präzision und ausdauer erfordert. Ihre einstellung zeigt: Olympia ist nicht nur ein wettkampf, sondern ein spiegel für den eigenen charakter.
nEgal, ob sie eine medaille holt oder nicht: ihr weg dorthin ist es wert, verfolgt zu werden. Und das nicht nur wegen der sportlichen leistung, sondern wegen der inspiration, die sie für uns alle bedeutet.
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