Rb leipzig kritisiert schiedsrichterleistung nach pokal-aus in münchen

Bittere niederlage und unmut in leipzig

RB Leipzig musste sich am Mittwochabend im DFB-Pokalviertelfinale mit 0:2 gegen den FC Bayern München geschlagen geben. Doch die Niederlage wurde von deutlicher Kritik am Schiedsrichter Daniel Siebert begleitet. Coach Ole Werner äußerte sich harsch über die Leistungen des Unparteiischen und warf ihm Fehlentscheidungen vor, die das Spiel maßgeblich beeinflusst haben könnten.

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Streitige szene vor dem strafraum

Streitige szene vor dem strafraum

Bereits früh im Spiel, bei einem Treffer von Christoph Baumgartner, wurde auf Abseits entschieden, was RB Leipzig ärgerte. Die strittigste Szene ereignete sich jedoch in der 27. Minute. Josip Stanisic foultete Antonio Nusa klar, woraufhin der Leipziger im Strafraum zu Boden ging. Schiedsrichter Siebert ließ zunächst weiterlaufen, bevor er das Spiel unterbrach und nach Rücksprache mit dem VAR entschied, dass der Kontakt knapp außerhalb des Strafraums stattfand. Demnach gab es keinen Elfmeter für RB, obwohl ein Freistoß verwehrt wurde.

nn

Werner: