Schmid beendet olympiakarriere mit tränen

Schmids letzter olympiasprung

Skispringerin Katharina Schmid erlebte einen letzten Olympia-Auftritt zum Vergessen. Dabei hatte sie extra für die Winterspiele ihr Karriereende aufgeschoben.

Tränen nach wind-pech

Tränen nach wind-pech

Als ihre letzten Weiten auf der Großschanze in Predazzo nicht ausreichend waren, vergrub Schmid das Gesicht in ihren Händen und weinte hemmungslos. Die Spiele, die für Schmid mit dem Einsatz als Fahnenträgerin begonnen hatten, enden für sie mit einem absoluten Tiefpunkt.

Bitterer abschluss nach karriereleistung

Bitterer abschluss nach karriereleistung

„Es tut einfach weh, ich wusste, es wird schwierig. Die Schanze liegt mir nicht“, sagte Schmid im ZDF mit tränenerstickter Stimme. Mit 96,5 Meter war sie auf der Großschanze regelrecht abgestürzt. Allerdings hatte sie bei ihrem letzten Olympiasprung auch schwierige Bedingungen.

Fallschirm-frühflug und fehlstart

Fallschirm-frühflug und fehlstart

Starker Rückenwind begünstigte Schmids frühes Flugende. Da halfen auch die 10,9 Kompensationspunkte nichts mehr. Beim zweiten Olympiasieg der Norwegerin Anna Odine Ström reichte es mit Platz 41 nicht für den zweiten Durchgang.

„Ich hätte gerne noch eine zweiten sprung gehabt“

„Ich hätte gerne noch eine zweiten sprung gehabt“

„Ich hätte gerne noch eine zweiten Sprung gehabt. Dass es so endet, tut weh und wird noch eine Weile wehtun,“ klagte die 29-Jährige.

Positives erinnerungsmoment

Positives erinnerungsmoment

Immerhin durfte Schmid die deutsche Fahne tragen bei der Eröffnungsfeier. „Das war mir eine mega Ehre. Dieser Moment wird für immer bleiben. Allein, dass man mich als Fahnenträgerin gewählt hat, bin ich sehr stolz darauf“, strahlte sie.

Freitag lobt schmids karriereleistung

Freitag lobt schmids karriereleistung

Gefallen haben dürften ihr sicher auch die Worte von Teamkollegin Selina Freitag: „Die Katha hat so viel getan für den Sport, so viel erlebt in dem Sport, so viele Erfolge feiern dürfen.“

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