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Schock für Senegal! Afrika-Cup-Held Koulibaly wird im 100. Länderspiel vom Platz gestellt!

Souveräner sieg, bittere realität: senegal im achtelfinale – aber zu welchem preis?

Die „Löwen von Teranga“ haben sich mit einem deutlichen 3:0-Sieg gegen Benin für das Achtelfinale des Afrika-Cups 2025 qualifiziert und sich damit als Gruppensieger der Gruppe D den Vorzug gesichert. Abdoulaye Seck, Habib Diallo und Cherif Ndiaye trafen für Senegal. Doch die Freude wird getrübt von einem schockierenden Moment: Kapitän und Verteidigungschef Kalidou Koulibaly sah in der 71. Minute die rote Karte!

Koulibalys platzverweis: ein debakel im jubeljahr!

Koulibalys platzverweis: ein debakel im jubeljahr!

Der Ex-Napoli- und Chelsea-Star wurde nach einem VAR-Eingriff wegen groben Foulspiels des Platzes verwiesen. Ein bitterer Schlag für den 34-Jährigen, der sein 100. Länderspiel für sein Heimatland bestritt. Der Ausschluss bedeutet, dass Senegal im Achtelfinale nicht auf seine zentrale Führungspersönlichkeit zählen kann. Ein echter Tiefpunkt für den erfahrenen Verteidiger und für das Team!

„Nicht das ideale ergebnis“: koulibalys enttäuschung nach dem spiel

„Nicht das ideale ergebnis“: koulibalys enttäuschung nach dem spiel

Trotz der Enttäuschung über die rote Karte zeigte sich Koulibaly sportlich fair. Er schrieb auf X (ehemals Twitter): „Für mich persönlich nicht das ideale Ergebnis, aber das Ziel wurde erreicht: Gruppenerster. Ich bin unglaublich stolz, das 100. Länderspiel für Senegal erreicht zu haben. Wir schreiten gemeinsam weiter voran. Dankbar, stolz und motivierter denn je.“ Seine Worte zeigen, dass er sich trotz der Situation auf das Team konzentriert.

Die spielszereien: tore von seck, diallo und ndiaye sichern den gruppensieg

Abdoulaye Seck brachte Senegal kurz vor der Pause in Führung (38.). Habib Diallo erhöhte nach der Halbzeitpause auf 2:0 (62.). Der endgültige Treffer von Cherif Ndiaye per Foulelfmeter in der Nachspielzeit (90.+7) machte den klaren Sieg perfekt. Dank des parallelen Sieges der DR Kongo gegen Botswana (3:0) sicherte sich Senegal den ersten Platz in der Gruppe D.

Gernot rohr und benins weiterkommen: trotz niederlage ein erfolg!

Für Benin, das von Ex-Deutschland-Legionär Gernot Rohr trainiert wird, war die Niederlage zwar unschön, aber nicht entscheidend. Sie hatten bereits vor dem Spiel sichergestellt, dass sie als einer der vier besten Gruppendritten in die nächste Runde einziehen. Ein großer Erfolg für das Team, das nun mit neuem Selbstvertrauen in das Achtelfinale geht.

Wer wartet auf senegal? die nächste herausforderung im achtelfinale!

Senegal trifft im Achtelfinale auf einen noch zu ermittelnden Gruppendritten. Trotz des Ausfalls von Koulibaly können die „Löwen von Teranga“ mit der starken Präsenz von Spielern wie Sadio Mané, Ismaïla Sarr und Pape Matar Sarr Selbstvertrauen in die nächste Runde nehmen. Ob sie ihren Titelverteidigerstatus halten können, bleibt abzuwarten!