Schock in münchen! bayern-basketballer patzen gegen liga-schlusslicht!
Bayern berlin erlebt tiefpunkt in der euroleague
Unglaublich! Die Bayern-Basketballer sind am Dienstagabend zu Hause gegen Partizan Belgrad überraschend untergegangen. Nach drei Siegen in Serie kassierten die Münchner eine bittere 63:67 Niederlage gegen das Tabellenschlusslicht. Partizan, das zuvor die letzten sieben Spiele verloren hatte und erst kürzlich den Trainer wechselte, landete einen unerwarteten Befreiungsschlag im SAP Garden. Die Stimmung war gedrückt, die Fans waren fassungslos – was war da los?

Das rätsel um andreas obst
Vor dem Spiel sorgte ein großes Fragezeichen für Verwirrung: Andreas Obst, der Welt- und Europameister, fehlte völlig unerwartet im Kader. MagentaTV hielt sich bedeckt, Trainer Svetislav Pesic und Kapitän Vladimir Lucic schwiegerten. Ein Geheimnis um den Star? Die Spekulationen kochten hoch! Obst, der als „Marathon-Mann“ bezeichnet wurde und in den letzten 322 Spielen seit 2022 kaum eine Pause kannte, ist für die Bayern ein absoluter Schlüsselspieler.

Ein phänomen auf dem spielfeld
MagentaSport-Experte Per Günther lobte Obst in höchsten Tönen: „Was er gerade macht, ist wirklich großartig! Seine Konstanz und Trefferquote sind außergewöhnlich. Nahezu jeder zweite Dreier geht rein – das ist abnormal!“ Selbst Trainer Pesic betonte: „Ich mag ihn sehr, nicht nur, weil er trifft, sondern weil er Verantwortung übernehmen will. Er kann alles!“ Sein Ausfall wog schwer, das war im Spiel deutlich zu erkennen.
Schlechter start und abwehrprobleme
Ohne ihren Leader fanden die Bayern von Beginn an nur schwer ins Spiel. Ein desaströses erstes Viertel mit 7:18 ließ die Hoffnung schwinden. MagentaSport-Kommentator Sebastian Ulrich fasste es treffend zusammen: „Die Abwehr – völlig gelähmt!“ Erst im zweiten Viertel kämpften sich die Gastgeber zurück, lagen aber zur Pause dennoch mit 32:34 hinten. Die Zuschauer sahen ein spannungsgeladenes Spiel, das aber nicht die erhoffte Wende brachte.
Prominenz fehlte, fußballerinnen waren dabei
In der ersten Reihe saß Bayern-Präsident Herbert Hainer mit einer Klatschpappe, aber die übliche Prominenz ließ sich diesmal fehlten. Grund: Die Fußballer waren am Mittwoch in der Champions League im Einsatz. Stattdessen waren vier Bayern-Fußballerinnen anwesend: Arianna Caruso, Jovana Damnjanovic, Lena Oberdorf (verletzt) und ihre Partnerin Natalia Padilla-Bidas. Eine süße Geste, die aber die sportliche Enttäuschung kaum wettmachen konnte.
Partizans triumph – ein befreiungsschlag
Im dritten Viertel gelang es den Bayern kurzzeitig, den Rückstand auszugleichen (41:41). Doch Partizan zeigte Moral und Kampfgeist. Mit lautstarker Unterstützung einiger Fans im Publikum, die sogar mit nackten Oberkörpern feierten, sicherten sich die Serben das Schlussviertel und damit den Sieg. Ein Befreiungsschlag für Partizan, ein Schock für die Bayern und ihre Fans. Die Niederlage wirft Fragen auf und zeigt, dass die Bayern noch viel Arbeit vor sich haben.
| Team | Punkte |
|---|---|
| Bayern München | 63 |
| Partizan Belgrad | 67 |