Wahnsinn! Handball-Weihnachtsmärchen wird Realität: Deutschland im WM-Finale!
Ein historischer tag für den deutschen frauenhandball
Nach 32 langen Jahren
des Wartens ist es endlich soweit: Eine deutsche Frauenhandballnationalmannschaft steht wieder in einem Weltmeisterschaftsfinale! Der Sieg gegen Frankreich mit 29:23 katapultierte das Team in den siebten Himmel und ließ eine Ära des Wartens enden – die letzte Finalteilnahme war 1993. Die Spielerinnen feiern eine Sensation, von der der deutsche Handball lange träumte. Es ist ein Moment, der in die Geschichte eingeht und ein echtes Weihnachtsmärchen schreibt!Der glücksbringer: marianne!
Was macht dieses Team so besonders? Ein ungewöhnlicher Glücksbringer! Die Spielerinnen haben sich einen Song nach ihrer Bundestrainerin Markus Gaugischs Mutter, Marianne, zueigen gemacht. Der Ballermann-Hit „Mama Laudaaa“ wurde umgetextet und lautstark gesungen. Jenny Behrend verriet: „Marianne hat uns Glück gebracht, sie ist die ganze Zeit irgendwie schon bei uns.“ Der Name wurde sogar auf den Harztopf geschrieben – ein Zeichen der Dankbarkeit und des Zusammenhalts!
Unglaube und euphorie im teambus
Die Feierlichkeiten im Teambus waren ausgelassen, aber auch von Demut geprägt. Grijseels erklärte: „So richtig Party machen geht aber nicht, dafür sind wir zu leer, wir müssen erst einmal begreifen, was da gerade passiert ist.“ Für sie ist es der schönste Moment ihrer Karriere im Nationalteam. Die Spielerinnen können es selbst kaum fassen, aber die Freude ist riesig. Sie sind nur noch einen Schritt vom Traum vom WM-Titel entfernt!
"Wir sind nur noch einen schritt von der totalen eskalation entfernt!"
Nieke Kühne, die bei ihrem ersten großen Turnier steht, kann es selbst kaum glauben: „Mein erstes großes Turnier, meine erste WM und jetzt stehe ich mit dem tollen Team im Finale.“ Auch Aimée von Pereira ist überwältigt: „Es ist unfassbar, dass wir das geschafft haben, wovon der Frauen-Handball in deutschland schon so lange geträumt hat.“ Die Aufregung ist spürbar, die Vorfreude auf das Finale enorm!
Kapitänin antje döll: stolz und glück
Die Kapitänin Antje Döll ist überglücklich: „Ich bin einfach nur ganz doll glücklich und super stolz auf mein Team. Das war so ein krasses Spiel.“ Auch Emily Vogel, deren Mutter Andrea 1993 Gold gewann, ist voller Freude. Eine Geschichte wiederholt sich, und sie kann es kaum erwarten, selbst eine Medaille mit nach Hause zu bringen. Das Team hat bewiesen, dass es egal ist, ob Favorit oder Underdog – sie haben abgeliefert!
Die jagd nach gold beginnt!
Xenia Smits blickt entschlossen nach vorne: „Ich habe nur ungläubiges Kopfschütteln dafür. Wir sind noch nicht fertig, jetzt träumen wir noch größer.“ Torhüterin Katharina Filter ist noch nicht ganz im WM-Fieber angekommen: „Ich glaube, das WM-Finale und das wir jetzt schon eine Medaille mit nach Hause nehmen können, ist noch gar nicht richtig angekommen bei mir. Jetzt wollen wir unser Weihnachtsmärchen schreiben.“ Die Spielerinnen sind bereit, alles zu geben, um den Traum vom Gold zu verwirklichen!
Fakten zum spiel und der wm
- Spielstand:deutschland – Frankreich 29:23
- Turnier: Frauen Handball Weltmeisterschaft
- Letztes Finale: 1993
- Glücksbringer: Marianne, Mutter des Bundestrainers
- Nächster Schritt: Finale gegen den Gruppengegner (noch unbekannt)