Lugano reißt sich gegen salzarulo-sperre – kampf um strafmilderung droht
Der FC Lugano hat fristlos Beschwerde gegen die fünf Spielempfehlung für Assistenztrainer Michele Salzarulo eingereicht. Ein Vorfall im April gegen Thun hat die Situation für den Tessiner Verein spürbar angeheizt.
Skandal am vierfeld: der auslöser für die strafe
Die Eskalation begann nach einem Ballverlust von Lugano, bei dem Zanotti am Boden lag und der FC Thun den Ball nicht ins Aus klären konnte. An der Seitenlinie eskalierte die Situation, als der Ball kurz darauf in die Nähe der Luganer Ersatzbank rollte. Dort sah sich der Thuner Spieler Leonardo Bertone offenbar aggressive Rufe aus dem Umfeld der Bank zu anhören.

Rot für salzarulo – lugano droht disziplinarfall
Schiedsrichter Cibelli intervenierte prompt und zeigte Salzarulo die Rote Karte. Damit stand fest, dass der Assistenztrainer am kommenden Sonntag beim Spiel gegen die Young Boys nicht auf der Seitenlinie anwesend sein könnte. Die Entscheidung des Verbandes ist nun Gegenstand einer Überprüfung durch Lugano, das eine Strafmilderung anstrebt. Die genaue Höhe der Strafe ist derzeit noch unklar.

Zigi und okoroji stoppen thun-party – lugano setzt auf gegenspiel
Die Entscheidung der Schiedsrichterin Cibelli ist ein deutliches Zeichen. Lugano muss ohne seinen Assistenztrainer auskommen. Doch der Verein ist entschlossen, die Strafe zu überprüfen und zu reduzieren. Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um die weiteren Konsequenzen für Salzarulo und den Verein zu klären. Es bleibt abzuwarten, ob der Verband die Maßstäbe für die Strafe anpasst. Die Liga bleibt gespannt auf die Entscheidung.